Wellen Codes und Kabel(salat) – Wie die Kommunikation in die Hosentasche kamEin Tandemprojekt der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (SMB) und der Museumsstiftung Post und Telekommunikation (MSPT)
Die Web App-Anwendung ermöglicht den Nutzer:innen mit Hilfe von 3D-Modellen und Animationen technische Sammlungs-Objekte neu zu erfahren. Objekte drehen, aus allen Richtungen betrachten und winzige Bauteile und Details erkennen, bietet einen Mehrwert in der digitalen Vermittlung. Dadurch wird die bloße physische Präsenz der Objekte, meist unzugänglich in der Vitrine, um die multiperspektivische Ansicht erweitert. Je nach Interesse lassen sich am Objekt die Kapitel Nutzungsgeschichte, technische Funktionsweise oder Bezug zur Gegenwart auswählen. Wichtige Meilensteine der Kommunikationsgeschichte können dadurch sowohl im Museum als auch von zu Hause aus erkundet werden. So wird die Bedeutung der Objekte für die Geschichte der Kommunikation noch deutlicher.
Mit Hilfe der Web App lassen sich anhand von Objekten aus der Sammlung der MSPT Meilensteine der Kommunikationsgeschichte erkunden. Das geht sowohl vor Ort im Museum durch an den Objektvitrinen angebrachten QR-Codes als auch mobil und außerhalb der Öffnungszeiten. Den Nutzer:innen wird dadurch ein völlig neuer Zugang zu ausgewählten Sammlungsobjekten ermöglicht
Node.js version 18.0.0 is needed for the Project and needs to be installed.
It will install all needed pacjages to node_modules
folder
Entries for the generated Timeline can be created by editing the file src/api/data.ts
corresponding images are stored in the public/assets
folder of the project.
Images have to be named after the Timeline entries. Language are contained in the language specific src/locales/[LANGUAGE_NAME]
folder.
3D objects in glb
format are stored in the public/glb/[FOLDER_WITH_THE_NAME_AS_ID]
folder, ID refers to the corresponding Timeline entry name.
Each 3D object folder contains the according language files following the naming: glb-[LANG_NAME].json
and the actual glb
file.
Run npm start
to start application locally. This command runs the app in the development mode.
Open http://localhost:3000 to view it in the browser.
The page will reload if you make edits.
You will also see any lint errors in the console.
Run npm run build
, it builds the app for production to the build
folder.
It correctly bundles React in production mode and optimizes the build for the best performance.
The build is minified and the filenames include the hashes.
Your app is ready to be deployed!
Copy the contents of the /build folder to a webserver.
Die Progressive Web App Wellen, Codes und Kabel(salat) – Wie die Kommunikation in die Hosentasche kam ist im Rahmen des museum4punkt0-Projekts „(De-)Coding Culture Extended. Digitale Kompetenzen in kulturellen Räumen“ im Tandem mit den SMB entstanden. Das Ziel war die Nachnutzung und Weiterentwicklung des von den SMB entwickelten Web App Baukastens „display“. Dieses für Kunstmuseen entwickelte Framework soll dabei an die Bedürfnisse eines technikhistorischen Museums angepasst werden, das die Objektspezifika berücksichtigt und aus dem Entwicklungsprozess heraus dokumentiert.
Diese native Anwendung ist entstanden im Verbundprojekt museum4punkt0 – Digitale Strategien für das Museum der Zukunft,
Teilprojekt "(De-)Coding Culture extended. Digitale Kompetenz in kulturellen Räumen". Das Projekt museum4punkt0 wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur
und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Weitere Informationen:
www.museum4punkt0.de
Auftraggeber/Rechteinhaber: Museumsstiftung Post und Telekommunikation
Texte: Sara Oslislo, Johanna Geßner, Dr. Tina Kubot, Frank Gnegel, Lioba Nägele
Scan 3D-Modelle und Animationen: Scanmore GmbH, Scanmotion
Konzept, Programmierung & Gestaltung der Web App: Playersjourney UG und das
Team der MSPT
Projektleitung: Anja Schaluschke und Sara Oslislo
Projektassistenz: Johanna Geßner und Lena Katharina Streckert
Unter Mitwirkung von museum4punkt0 und Staatliche Museen zu Berlin –
Preußischer Kulturbesitz
Kontaktinformation: museum4punkt0 / Museumsstiftung Post und
Telekommunikation:
Lena Katharina Streckert [email protected]\